Unsere Sprechzeiten: Mo, Di, Mi: 15.30 - 19.00 Uhr

Schönheitsreparaturen

Schönheitsreparaturen führen immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter. Zu solchen kann es schon während eines laufenden Mietverhältnisses kommen, meistens aber entstehen Streitigkeiten bei Beendigung des Mietverhältnisses bzw. Rückgabe der Wohnung an den Vermieter.

Tatsächlich handelt es sich bei den so genannten Schönheitsreparaturen regelmäßig nicht um Reparaturen im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr um Renovierungen. Meistens ist zwischen Vermieter und Mieter streitig, ob und welche Arbeiten der Mieter bei Auszug durchführen bzw. für welche Arbeiten er anteilig Kosten tragen muss.

Häufig streiten sich die Mietvertragsparteien auch schon während eines Mietverhältnisses, dann meistens über die Frage, in welchen Abständen der Mieter Renovierungen in der Wohnung durchführen muss.

Immer wieder Probleme werfen die Fragen auf, ob der Vermieter dem Mieter für die Durchführung der Schönheitsreparaturen Zeitintervalle vorgeben und die farbliche bzw. dekorative Gestaltung der gemieteten Wohnung und den Umfang der Arbeiten vorschreiben kann.

Zur Regelung der Pflichten eines Mieters enthalten Mietverträge seit Jahrzehnten sich immer wieder ändernde Standardregelungen. Diese und zwischen Mietern und Vermietern getroffene Individualvereinbarungen sind seit Jahrzehnten umfangreich Gegenstand gerichtlicher Überprüfungen. Folge sind eine Vielzahl von Gerichtsurteilen und zahlreiche höchstrichterliche Entscheidungen, die immer wieder zu einer Veränderung der Rechtslage geführt haben.

Zu den häufigsten Fragen rund um die Schönheitsreparaturen stellen wir Ihnen im Folgenden aktuelle und wichtige Gerichtsentscheidungen vor.

Gerichtsurteile zum Thema Schönheitsreparaturen
BGH-Entscheidungen zum Thema Schönheitsreparaturen